Yogatherapie Marianne Scheuplein Bamberg Qi Gong Marianne Scheuplein Bamberg Osteopathie Marianne Scheuplein Bamberg

Yoga zu üben hieß ursprünglich zu meditieren.



Viel später kamen dann die Asana (überwiegend statisch ausgeführte körperliche Übungen) zur Yoga-Praxis dazu. Erst, wenn sich Konzentration auf die Körperübung und Atem einerseits und das Los- und Geschehenlassen andererseits vereinen, wird die Übung zur Meditation und somit zum eigentlichen Yoga.

Weitere Meditationsformen sind u.a. aus der buddhistischen Tradition bekannt. Zu nennen sind zum einen die Techniken der Konzentrationsmeditationen. Dabei richtet man die Aufmerksamkeit auf ein Objekt, wie z.B. den Atem, eine brennende Kerze oder ein Mantra. Solche Übungen rufen Zustände tiefer Ruhe hervor und entwickeln eine stetige Aufmerksamkeit.

Achtsamkeit ist das andere wesentliche Ziel der Meditationspraxis, auch bekannt als Vipassana oder Einsichts-Meditation. Hier geht man über die gerichtete Aufmerksamkeit hinaus. Wenn Gedanken oder Gefühle entstehen, ignoriert oder unterdrückt man sie nicht. Stattdessen analysiert man deren Entstehung, jedoch ohne sie zu bewerten. Interessanterweise führt dies dazu, dass man sich weniger in diesen Gedanken verstrickt. Der Beobachter erhält einen tieferen Einblick in seine Reaktionsweisen auf alltägliche Ereignisse und Schwierigkeiten. Man lernt schließlich, den Moment umfassend anzunehmen so wie er ist und jeder Situation, die sich präsentiert, angemessen zu begegnen. Diese Akzeptanz ebnet den Weg, durch die Höhen und Tiefen des Lebens zu navigieren, mit Würde, Humor und idealerweise mit einem Verständnis für die größeren Zusammenhänge.

Die heilsame Kraft dieser alten Meditationspraxen wird seit zweieinhalbtausend Jahren erprobt bzw. angewandt und nicht zuletzt auch intensiv mit westlichen Methoden erforscht. In über 200 Kliniken wird mit ihnen erfolgreich gearbeitet.

Mit Hilfe dieser Methoden können auch wir wieder zur Besinnung kommen und mit einer verbesserten Selbstwahrnehmung zu einem gesunden und erfüllten Leben in der Gemeinschaft finden.

KLANGMASSAGE

Der Ursprung der Klangschalen wird in Indien und im Himalaja vermutet, dem Gebiet des heutigen Tibet. Der Klang obertonreicher Instrumente, die traditionell vor allem in Tibet, Nepal sowie China zur Meditation und auch zu Heilungszwecken angewandt wurden, kann uns in tiefe innere Ruhe und Entspannung führen.

Bei einer Klangmassage werden Klangschalen nach einem bestimmten Prinzip um den Teilnehmer herum aufgestellt oder direkt auf seinen bekleideten Körper aufgesetzt und angeschlagen. Dadurch übertragen sich die Schwingungen des erzeugten Tons auf den Körper und werden sowohl als Vibration im Körper als auch mit dem Gehör wahrgenommen. Körperliche und auch seelische Verspannungen und Blockaden können so gelöst werden. Die Entgiftung und Entschlackung des Körpers und unsere Selbstheilungskräfte werden dadurch aktiviert. Körper, Geist und Seele werden gestärkt.

Anteilige Kostenerstattung durch gesetzliche Krankenkassen
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Mit direktem Blick auf den Dom gelangen Sie von hier über den Domgrund in die Fußgängerzone der wunderschönen Bamberger Altstadt oder hinauf auf die Altenburg. Gerne können Sie sich schon jetzt mehr über meine Arbeitsweise erfahren — rufen Sie mich doch einfach an +49 (0) 176 3100 94 18.

Ich freue mich auf Sie.

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